Husarenkrapfen, Kulleraugen, Engelsaugen, Mürbchen …

… es gibt viele unterschiedliche Bezeichnungen für dieses klassische Weihnachtsgebäck. Aber allen liegt eigentlich nur ein Rezept zugrunde, vgl. Bild und pdf-Datei. Gemeinsam haben sie alle eines - sie sind super lecker! Schön ist auch, dass man die Füllungen nach Geschmack variieren kann. Klassisch ist eine rote Marmelade (Erdbeere, Himbeere, Johannisbeere …). Bei einer Füllung mit Marmelade backe ich diese immer mit, dann wird das Wasser reduziert und die Lagerung klappt besser. 


Das geht bei Schoko- oder Marzipanfüllungen nicht. Nach dem Backen gibt es auch mehrere Möglichkeiten. Entweder pur oder Puderzucker aufstreuen.


Ich mag die Variante mit den gehackten Mandeln am liebsten. Diese kommen aber auch schon vor dem Backen drauf, dann rösten sie etwas an, lecker.


Damit die Mandeln gut halten, werden die Plätzchen mit Eigelb bestrichen. Bei dieser Variante kommt die Marmelade als letztes hinzu.


Viel Spaß bei adventlichen Backen wünscht die Ernährungspraxis Gerling.

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Rezept für Husarenkrapfen
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Kommentare: 1
  • #1

    Stephanie Siegert (Donnerstag, 04 Dezember 2014 10:34)

    Das klingt lecker - das Spritzgebäck habe ich mit den Jungs am letzten Wochenende nachgebacken - am nächsten stehen die Husarenkrapfen auf dem Prüfstand ;-) Lieben Dank für die Rezepte!